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Hinweis: Ich verwende das "Du" im englischen Sinne, es umfasst das "Du" und "Sie"!

Foto einer Farbwelle mit Farbverlauf von gelb ins rot. Am linken Rand ist eine stilisierte Schnecke zu sehen, am rechten ist mein Logo (ein Weg führt in die Sonne) und das Gütesiegel vorn Dr. Norbert Preetz. Wenn man darauf klickt, erscheint eine Empfehlung von Dr. Norbert Preetz

Stress abbauen – Pattensen

Begriff Stess in rot hebt sich von Uhren im Hintergrund ab

Immer unter Stress

Stressquellen lassen sich nicht einfach ausschalten, wir können aber den Umgang mit ihnen zu unserem Gunsten verbessern.

© Siegfried Santura

Kennst du das?

  • Ist am Ende eines Arbeitstages die To-do-Liste genau so lang wie am Morgen, obwohl du den ganzen Tag geackert hast? Oder gar länger?
  • Du rackerst dich ab, rennst der Zeit hinterher und fühlst dich nur noch genervt, gestresst, frustriert, mürbe?
  • Du kommst morgens schwer aus dem Bett, fühlst dich gerädert, auch weil dir vor dem Arbeitstag graut? Und nachts findest du keine Ruhe, weil deine Gedanken kreisen, du nicht abschalten, runter kommen kannst?
  • Du stehst ständig unter Strom? Bist nervös, sehr schnell gereizt, reagierst immer öfter zu heftig? Am liebsten würdest du schreiend durch die Gegend laufen, die Wände hochgehen?
  • Du hast das Gefühl, ein riesiges schwarzes Loch bzw. eine große Lawine kommt auf dich zugerollt, kommt immer näher? Droht dich zu zermalmen? Du fühlst dich immer öfter oder schon als Dauerzustand ausgebrannt, zerschlagen, kannst dich nicht mehr über Dinge freuen, weil in dir einfach keine Freude mehr ist? Noch schlimmer – Traurigkeit breitet sich in dir weiter, tiefer in dir aus?! Dich interessiert immer weniger, was um dich herum geschieht, willst einfach nur deine Ruhe und in Ruhe gelassen werden?! Vielleicht kommen dir immer schneller die Tränen oder du hast keine mehr. All dies sind Anzeichen für ein Burnout.

Bei all dem hast du keinen Plan, wie du das Hamsterrad verlangsamen, geschweige denn anhalten könntest, um rauszukommen?

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Folgen von Stress

All dies sind Umschreibungen, die mit dem Begriff negativer Stress (Distress) zusammengefasst werden können. Wenn er vorübergehend ist, dann kommen wir in der Regel gut klar, er vermag unsere Konzentration, Kräfte, unsere Leistungsfähigkeit zu steigern. Wird er zum chronischen Dauerzustand, so kippt es: Es kommt zu den oben beschriebenen Reaktionen. Wenn du nichts dagegen tust, so sendet dein Körper, deiner Seele immer deutlichere Warnsignale – dann macht Stress krank: du bist anfällig für Infekte, hast Schlafprobleme bis hin zum Hörsturz (der Infarkt im Ohr), Herzinfarkt, Schlaganfall – als körperliche Reaktion. Auf der seelischen Ebene bist du in Richtung eines Burnouts unterwegs und steckst eines Tages mitten drin.

Statistische Daten

Was ich bislang beispielhaft angeführt habe, lässt sich mit TK-Stressstudie 2016 „Entspann dich, Deutschland“ belegen.
Auf die Frage, wie oft sich der einzelne gestresst fühlt, antworten…..

prozentuale Anteile als Kreisdiagramm, wie sehr Menschen sich im Stress fühlen

Gefühl im Stress zu sein, Quelle: vgl. TK-Stressstudie 2016 „Entspann dich Deutschland“, S. 6

 

Die Prozente derjenigen zusammengerechnet, die sich oft oder manchmal gestresst fühlen, ergibt, dass 60 % der Befragten beruflich oder privaten Stress haben.

 

Was stresst?

Es wurde in der TK-Studie weiter nachgefragt, was  stresst. Sie spezifiziert zwischen Männer, Frauen und dem Gesamtanteil. Ich benenne nur den Gesamtanteil

Antworten auf die Frage, was stresst Sie; dargestellt in Form einer Pyramide. Die meisten fühlen sich von der Arbeit gestresst mit 46%.

Die „Stress-Hitparade“ führt Arbeit mit 46 %, zu hohe Ansprüche an sich selbst mit 43%, zu viele Termine, Verpflichtungen in der Freizeit mit 33% an.

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Unter welchen Beschwerden leiden Sie?

Dazu wurde folgendes in der Studie (vgl. S. 13) aufgeführt:

Darstellung über die angeführten körperlichen Beschwerden nach Häufigkeit benann: Verspannungen, Rückenschmerzen; Erschöpfung, Ausgebranntsein; Schlafstörungen führten die Liste an.

66% leiden unter Verspannungen / Rückenschmerzen, 64% unter Erschöpfung / Ausgebranntsein

Die Studie hat auch ergeben, dass die Menschen im mittleren Alter (zwischen 40 und 49 Jahren) besonders unter seelischen Belastungen leiden: Sie stehen im besonderen Spannungsfeld zwischen Beruf und Familie, auch was das Sich-Kümmern um die Eltern betrifft. (vgl. TK-Stressstudie 2016 „Entspann dich Deutschland“, S. 50)

Leider kann unsere Seele auch ein Lied davon singen, wie sehr sie unter Stress leidet. Erst macht sich bleierne Müdigkeit breit, dann werden unsere Gedanken immer trüber, dunkler. Und eines Tages fehlt die Kraft, um aufzustehen oder überhaupt etwas zu machen.

Depressionen, Burnout sind kein Randthemen mehr: Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz beziffert die volkswirtschaftlichen Folgekosten von Burnout auf 200 Milliarden Euro im Jahr für die EU.
(Vgl., Bleib locker, Deutschland; TK-Studie zur Stresslage der Nation, S.37)

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Stress abbauen – raus aus dem Hamsterrad

Ein Mensch läuft in einem Hamsterrad

Stress abbauen – raus aus dem Hamsterrad

Bei beruflichem Stress ist es wie sonst innerhalb der Medizin: Vorbeugen ist besser als heilen.

Die mögliche Palette ist riesengroß. Was für dich am besten ist, hängt von deinen persönlichen Interessen, Vorlieben ab.
Der eine schaltet ab, wenn er sich in seine Briefmarkensammlung oder andere kontemplative Beschäftigungen vertieft wie Meditation, Mandala ausmalen… Der nächste braucht Bewegung, sucht das Fitnessstudio auf oder rennt / walked durch Feld und Flur. Der Dritte betätigt sich künstlerisch – malt, schreibt Gedichte oder Geschichten, hört Musik, singt oder spielt ein Instrument.

Ist dein Energiekonto ausgeglichen?

Schwierig wird es, wenn wir so unter Stress geraten, dass wir durch die vielen verschiedensten Anforderungen unser Wohlbefinden nicht mehr im Blick haben, wir uns vergessen. Auf diese Weise verbrauchen wir immer mehr Energie und tun nichts für Erholung, Stärkung und den Aufbau von Energie. Es kostet uns viel – wir werden richtig krank, geraten ins Burnout oder zahlen mitunter auch mit unserem Leben beim tödlich verlaufenden Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Viel gewonnen ist, wenn die Einsicht da ist, dass etwas im Argen liegt, der Wille zur Veränderung vorhanden ist.

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Was tun bei Stress?

Klar, du kannst und du wirst erst einmal selbst dieses und jenes ausprobieren, hoffen, dass die Zeit Besserungen mit sich bringt. Mitunter braucht es dann, bis die Entscheidung in dir reift, doch professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die Alternative ist, du lässt nicht erst wertvolle Zeit verstreichen und suchst direkt fachkundige Hilfestellung.

Wenn unser Ja zur Zusammenarbeit steht, klären wir zunächst deinen derzeitigen Istzustand: Wie es dir im Augenblick geht, welche Ressourcen wir anzapfen, welche Potentiale in dir schlummern und legen fest, was du für dich erreichen möchtest.

Fußspuren im Sand als Weg „raus aus dem Stress“

Finde deinen Weg aus dem Stress

Darauf baut sich unsere weitere Vorgehensweise auf, womit wir anfangen, wie zum Beispiel Tiefenentspannung in Hypnose oder Achtsamkeits-/ Entspannungsübungen, damit du dich im ersten Schritt wieder wohler, kraftvoller in deiner Haut fühlst. Wir „drehen“ sozusagen an der körperlichen „Stellschraube“. Die Erfahrung zeigt, Veränderungen auf der körperlichen Ebene bewirken weitere auf der geistig-seelischen.

Eine Frau streckt sich dem Morgenrot mit ausgestreckten Armen entgegen; sie hat es geschafft – ihren Stress überwunden

Stress überwinden, das Leben wieder genießen!

Stressreduktion, Entspannung kann zugleich Ausgangspunkt für dein weiteres persönliches Wachstum in Richtung Achtsamkeit, Selbstliebe sein. Es gilt deine Antworten, deine Lösung zu finden auf Fragen wie zum Beispiel:

  • Wie gehe ich mit mir um? Sage ich zu oft Ja, meine aber Nein?
  • Warum gehe ich immer wieder über meine Kräfte?
  • Warum haben die Bedürfnisse Dritter meist Vorrang?
  • Wie kann ich Leistung bringen ohne Raubbau mit meiner Energie zu betreiben?
  • Wie vermag ich aus meiner Mitte, aus meiner inneren Balance heraus zu handeln?
  • Gehe ich mit mir ebenso achtsam und liebevoll um wie mit anderen Menschen? Liebe ich mich wirklich?

 

Ich weiß, Veränderungen sind möglich!
Wir werden deinen persönlichen Lösungsweg finden!
Nimm Kontakt mit mir auf!  Ich freue mich auf Dich!

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