05066-4457; Sigrid Schenk-Ulbrich

Hinweis: Ich verwende das "Du" im englischen Sinne, es umfasst das "Du" und "Sie"!

Foto einer Farbwelle mit Farbverlauf von gelb ins rot. Am linken Rand ist eine stilisierte Schnecke zu sehen, am rechten ist mein Logo (ein Weg führt in die Sonne) und das Gütesiegel vorn Dr. Norbert Preetz. Wenn man darauf klickt, erscheint eine Empfehlung von Dr. Norbert Preetz

Dies & Das

Ich schreibe gern und so werde ich zukünftig monatlich an dieser Stelle etwas veröffentlichen:  Gedanken, die mich beschäftigen und ich für diese Rubrik passend finde, einen Spruch, eine Geschichte oder ein Märchen oder auch eine Entspannungsübung – ihr dürft gespannt sein!

Januar 2023_Neujahrswünsche

 

Für dich mögen sich
in 2023
nicht nur die kleinen
Wünsche erfüllen!

Alles erdenklich Liebe
für das neue Jahr!

 

 

 

Dezember 2022_Weihnachten

 

Ich wünsche euch ein Wunsch-Weihnachten, dass es genau so wird, wie ihr es gerne hättet. Habt eine gute Zeit und möge 2023 ein gutes Jahr für euch werden, dass sich erfüllt, was ihr euch wünscht!

Weiter möchte ich euch an einer Weihnachtsgeschichte teilhaben lassen, die mir vor Jahren begegnete. Sie kam mir in den Sinn, weil sie zum Ukraine-Krieg passt. Und was noch wichtiger ist, in ihr wird meines Erachtens die Bedeutung von Weihnachten lebendig, für den Augenblick gelebt.

Weihnachten in den Ardennen oder „Hürtgenwald – Heiligabend 1944“

Eine wahre Weihnachtsgeschichte am Heiligabend 1944

Im Kriegsjahr 1944 machten die schrecklichen Kämpfe im Hürtgenwald und im Monschauer Land auch vor dem Weihnachtsfest nicht Halt. Am Heiligen Abend dieses Jahres trug sich jedoch eine Episode zu, die auf beeindruckende Weise zeigte, wie aus Feinden Freunde werden können.

Als Zwölfjähriger erlebt Fritz Vincken in einer Waldhütte in den belgischen Ardennen einen ganz besonderen Heiligen Abend.

 

„Hürtgenwald – Heiligabend 1944“ 

Im Winter 1944 tobt in den Wäldern der Ardennen ein erbitterter Kampf. Die deutschen und die amerikanischen Soldaten stehen sich an der Westfront gegenüber. Der gebürtige Aachener Fritz Vincken ist damals zwölf Jahre alt. Bei einem Bombenangriff auf Aachen ist seine Familie obdachlos geworden – das Wohnhaus nur noch ein Trümmerhaufen. Der Vater, der als Bäckermeister im Grenzgebiet der Ardennen für die Baukolonnen das Brot backen musste, hatte für sie eine leerstehende Baracke als Unterkunft besorgt. Hier wollten sie die nächsten drei bis vier Wochen verbringen – in der Hoffnung, dass dann der Krieg zu Ende sei.

 Diese Hoffnung sollte sich jedoch nicht erfüllen. Als Hitler am 16. Dezember 1944 seine Ardennenoffensive begann, wohnte die Familie Vincken immer noch in der Baracke und hörte ringsum den Kampfeslärm. Inzwischen hatte Schneefall eingesetzt, die Baracke war eingeschneit. Zum Glück war die Familie mit Nahrungsmitteln gut versorgt, und ein gemauerter Ofen spendete wohlige Wärme.

So kam der Heilige Abend 1944. Draußen schien die Wintersonne von einem wolkenlosen Himmel. Den ganzen Tag über hörte man den Kanonendonner von der nahen Front und die alliierten Kampfflugzeuge, die mit ihrer Bombenlast am Himmel flogen. Erst mit der Dunkelheit am Abend wurde es still. Was dann geschah, schildert Fritz Vincken wie folgt:

 Sicher in den Wäldern      
Als es an diesem Weihnachtsabend an der Tür klopfte, ahnten Mutter und ich nichts von dem Wunder, das wir erleben sollten. Ich war damals zwölf, und wir lebten in einem kleinen Häuschen in den Ardennen, nahe der deutsch-belgischen Grenze. Vater hatte das Häuschen vor dem Krieg genutzt, wenn er an Wochenenden auf die Jagd ging; und als unsere Heimatstadt Aachen immer stärker unter Luftangriffen zu leiden hatte, schickte er uns dorthin. Ihn selbst hatte man in der sechs Kilometer entfernten Grenzstadt Monschau zum Luftschutzdienst eingezogen. „In den Wäldern seid Ihr sicher“, hatte er zu mir gesagt, und: „Pass gut auf Mutter auf. Du bist jetzt ein Mann.“

Aber vor einer Woche hatte Generalfeldmarschall von Rundstedt mit der letzten, verzweifelten deutschen Offensive dieses Krieges begonnen, und während ich jetzt zur Tür ging, tobte ringsum die Ardennenschlacht.

 Als es klopfte, blies Mutter rasch die Kerzen aus. Dann ging sie vor mir zur Tür und stieß sie auf. Draußen standen, vor dem gespenstischen Hintergrund der verschneiten Bäume, zwei Männer mit Stahlhelmen. Der eine redete Mutter in einer Sprache an, die wir nicht verstanden, und zeigte dabei auf einen dritten Kameraden, der im Schnee lag. Sie begriff schneller als ich, dass es sich um Amerikaner handelte. Feinde!

 Mehr tot als lebendig 
 Mutter stand, die Hand auf meiner Schulter, schweigend da, unfähig, sich zu bewegen. Die Männer waren bewaffnet und hätten sich den Eintritt erzwingen können, aber sie rührten sich nicht und baten nur mit den Augen. Der Verwundete schien mehr tot als lebendig. „Kommt rein“, sagte Mutter schließlich. Die Soldaten trugen ihren Kameraden ins Haus und legten ihn auf mein Bett.

 Keiner von ihnen sprach Deutsch. Mutter versuchte es mit Französisch, und in dieser Sprache konnte sich einer der Männer einigermaßen verständigen. Bevor Mutter sich des Verwundeten annahm, sagte sie zu mir: „Die Finger der beiden sind ganz steif. Zieh ihnen die Jacken und die Stiefel aus und bring einen Eimer Schnee herein.“ Kurz darauf rieb ich ihnen die blau gefrorenen Füße mit Schnee ab.

 Der Untersetzte, Dunkelhaarige, erfuhren wir, war Jim. Sein Freund, groß und schlank, hieß Robin. Harry, der Verwundete, schlief jetzt auf meinem Bett, mit einem Gesicht so weiß wie draußen der Schnee. Sie hatten ihre Einheit verloren und irrten seit drei Tagen im Wald umher, auf der Suche nach den Amerikanern, auf der Hut vor den Deutschen. Sie waren unrasiert, sahen aber, ohne ihre schweren Mäntel, trotzdem aus wie große Jungen. Und so behandelte Mutter sie auch.

 „Geh, hol Hermann!“, sagte Mutter zu mir. „Und bring Kartoffeln mit.“ Das war eine einschneidende Änderung in unserem Weihnachtsprogramm. Hermann war ein fetter Hahn (benannt nach Hermann Göring, für den Mutter nicht viel übrig hatte), den wir seit Wochen mästeten, in der Hoffnung, Vater werde Weihnachten zu Hause sein. Und als uns vor einigen Stunden klar geworden war, dass er nicht kommen würde, hatte Mutter gemeint, Hermann solle noch ein paar Tage am Leben bleiben – für den Fall, dass Vater zu Neujahr kam. Nun hatte sie sich anders besonnen. Hermann sollte eine dringende Aufgabe erfüllen.

 Während Jim und ich in der Küche halfen, kümmerte sich Robin um Harry, der einen Schuss in den Oberschenkel abbekommen hatte und fast verblutet war. Mutter riss zum Verbinden der Wunde ein Laken in Streifen.

 Bald zog der verlockende Duft von gebratenem Hahn durch das Zimmer. Ich deckte gerade den Tisch, als es wieder klopfte. In der Erwartung, noch mehr verirrte Amerikaner zu sehen, öffnete ich ohne Zögern die Tür. Draußen standen vier Männer in Uniformen, die mir nach fünf Jahren Krieg wohlvertraut waren: deutsche Soldaten – unsere!

Ich war vor Schreck wie gelähmt. Trotz meiner Jugend kannte ich das Gesetz: Wer feindliche Soldaten beherbergt, begeht Landesverrat. Wir konnten alle erschossen werden! Mutter hatte auch Angst. Ihr Gesicht war weiß, aber sie trat hinaus und sagte ruhig: „Fröhliche Weihnachten!“ Die Soldaten wünschten ihr ebenfalls eine frohe Weihnacht. „Wir haben unsere Einheit verloren und möchten gern bis Tagesanbruch warten“, erklärte der Anführer, ein Unteroffizier. „Können wir bei Ihnen bleiben?“ „Natürlich“, erwiderte Mutter mit der Ruhe der Verzweiflung. „Sie können auch eine gute, warme Mahlzeit haben und essen, solange etwas da ist.“

Die Soldaten lächelten, vergnügt den Duft schnuppernd, der ihnen durch die halboffene Tür entgegenschlug. „Aber“, fuhr Mutter energisch fort, „wir haben noch drei Gäste hier, die Sie vielleicht nicht als Freunde ansehen werden.“ Ihre Stimme war mit einem mal so streng, wie ich sie noch nie gehört hatte. „Heute ist Heiliger Abend, und hier wird nicht geschossen.“ „Wer ist drin?“, fragte der Unteroffizier barsch, „Amerikaner?“

 Mutter sah jedem einzelnen in das frosterstarrte Gesicht „Hört mal“, sagte sie langsam. „Ihr könntet meine Söhne sein, und die da drin auch. Einer von ihnen ist verwundet und ringt um sein Leben. Und seine beiden Kameraden: verirrt und hungrig und müde wie Ihr. In dieser Nacht“, sie sprach jetzt zu dem Unteroffizier und hob die Stimme, „in dieser Heiligen Nacht denken wir nicht ans Töten!“

 Der Unteroffizier starrte sie an. Für zwei, drei endlose Sekunden herrschte Schweigen. Dann machte Mutter der Ungewissheit ein Ende. „Genug geredet!“ sagte sie und klatschte in die Hände. „Legen Sie Ihre Waffen da auf das Holz – und machen Sie schnell, sonst essen die anderen alles auf.“ Die vier Soldaten legten wie benommen ihre Waffen auf die Kiste mit Feuerholz im Gang: zwei Pistolen, drei Karabiner, ein leichtes MG und zwei Panzerfäuste. Mutter sprach indessen hastig mit Jim auf Französisch. Er sagte etwas auf Englisch, und ich sah verwundert, wie auch die Amerikaner Mutter ihre Waffen gaben.

 Als nun die Deutschen und die Amerikaner Schulter an Schulter verlegen in der kleinen Stube standen, war Mutter in ihrem Element. Lächelnd suchte sie für jeden einen Sitzplatz. Wir hatten nur drei Stühle, aber Mutters Bett war groß. Dorthin setzte sie zwei der später Gekommenen neben Jim und Robin.

 Dann machte sie sich, ohne von der gespannten Atmosphäre Notiz zu nehmen, wieder ans Kochen. Aber Hermann wurde ja nun nicht mehr größer, und wir hatten vier Esser mehr. „Rasch!“, flüsterte sie mir zu, „hole noch ein paar Kartoffeln und etwas Haferflocken. Die Jungen haben Hunger, und wenn einem der Magen knurrt, ist man reizbar.“

 Während ich die Vorratskammer plünderte, hörte ich Harry stöhnen. Als ich zurückkam, hatte einer der Deutschen eine Brille aufgesetzt und beugte sich über die Wunde des Amerikaners. „Sind Sie Sanitäter?“ fragte Mutter. „Nein“, erwiderte er, „aber ich habe bis vor wenigen Monaten Medizin studiert.“ Dann erklärte er den Amerikanern in, wie mir schien, recht fließendem Englisch, Harrys Wunde sei dank der Kälte nicht infiziert. „Er hat nur sehr viel Blut verloren“, sagte er zu Mutter. „Er braucht jetzt einfach Ruhe und kräftiges Essen.“

 Der Druck begann zu weichen. Selbst mir kamen die Soldaten, als sie so nebeneinander saßen, alle noch sehr jung vor. Heinz und Willi, beide aus Köln, waren sechzehn. Der Unteroffizier war mit seinen 23 Jahren der älteste. Er brachte aus seinem Brotbeutel eine Flasche Rotwein zum Vorschein, und Heinz fand einen Laib Schwarzbrot, den Mutter in Scheiben schnitt. Sie sollten zum Essen auf den Tisch kommen. Von dem Wein aber stellte sie einen Rest beiseite. „Für den Verwundeten.“

 Dann sprach Mutter das Tischgebet. Ich sah, dass sie Tränen in den Augen hatte, als sie die vertrauten Worte sprach: „Komm, Herr Jesus, sei unser Gast…“ Und als ich mich in der Tischrunde umsah, waren auch die Augen der kriegsmüden Soldaten feucht. Sie waren wieder Buben, die einen aus Amerika, die anderen aus Deutschland, alle fern von zu Hause.

 Gegen Mitternacht ging Mutter zur Tür und forderte uns auf, mitzukommen und den Stern von Bethlehem anzusehen. Bis auf Harry, der friedlich schlief, standen wir alle neben ihr, und für jeden war in diesem Augenblick der Stille und im Anblick des Sirius, des hellsten Sterns am Himmel, der Krieg sehr fern und fast vergessen.

 Unser privater Waffenstillstand hielt auch am nächsten Morgen an. Harry erwachte, verschlafen brummelnd, in den letzten Nachtstunden, und Mutter flößte ihm etwas Brühe ein. Bei Tagesanbruch war er dann sichtlich kräftiger. Mutter quirlte ihm aus unserem einzigen Ei, dem Rest Rotwein und etwas Zucker einen stärkenden Trunk. Wir anderen aßen Haferflocken. Dann wurde aus zwei Stöcken und Mutters bestem Tischtuch eine Tragbahre für Harry gemacht.

 Bloß nicht nach Monschau

Der Unteroffizier zeigte den Amerikanern, über Jims Karte gebeugt, wie sie zu ihrer Truppe zurückfinden konnten. In diesem Stadium des Bewegungskrieges erwiesen sich die Deutschen als überraschend gut informiert. Er legte den Finger auf einen Bach. „Da geht Ihr lang!“, sagte er. „Am Oberlauf trefft Ihr auf die 1. Armee, die sich dort neu formiert.“ Der Mediziner übersetzte alles ins Englische. „Weshalb nicht nach Monschau?“ fragte Jim. „Um Himmels willen, nein!“ rief der Unteroffizier. „Monschau haben wir wieder genommen.“

Mutter gab nun allen ihre Waffen zurück. „Seid vorsichtig, Jungens!“, sagte sie. „Ich wünsche mir, dass Ihr eines Tages dahin, zurückkehrt, wo Ihr hingehört, nach Hause. Gott beschütze euch alle!“

 Die Deutschen und die Amerikaner gaben einander die Hand, und wir sahen ihnen nach, bis sie in entgegengesetzter Richtung verschwunden waren.

Als ich wieder ins Haus trat, hatte Mutter die alte Familienbibel hervorgeholt. Ich sah ihr über die Schulter. Das Buch war bei der Weihnachtsgeschichte aufgeschlagen, bei dem Bericht von der Geburt in der Krippe und den drei Weisen, die von weither kamen, um ihre Geschenke darzubringen. Ihr Finger glitt über die Zeile: „ …und sie zogen über einen anderen Weg wieder in ihr Land.“

 Quelle: https://www.aachener-zeitung.de/lokales/eifel/heiligabend-1944-eine-nacht-des-friedens-mitten-im-krieg_aid-35235195

Auf der Quellenwebseite gibt es weitere Infos zu dem Schicksal der Soldaten

November 2022_ Zum Advent

Adventsgrüße

November 2022_Novembergedanken

Abendhimmel

Das Wetter gaukelt uns vor, dass der Spätsommer präsent ist. Keine Spur bislang von trübem, regnerisch nebligen, kaltem Novemberwetter, das uns stimmungsmäßig  herunterzieht.

Bei mir ist es etwas anders: Ich musste Abschied nehmen von einem guten Freund. Ich bin traurig und froh darüber, dass es ihn gab, über unsere Zeit, die wir miteinander verbrachten, die Erinnerungen daran – all das bleibt. 

Es tauchen wieder die alten Fragen auf, die ich mir immer wieder stelle:

  • Ist nun alles Aus, Ende, Vorbei? Beendet der Tod eines Menschen die Beziehung zu ihm? Ist sie einseitig? Oder kann es sein, dass der geliebte Menschen weiter für uns da ist, versucht uns auf seine Weise weiter nahe zu sein, Dinge für uns positiv zu beeinflussen? Machte ich bereits derartige Erfahrungen, so dass ich zuversichtlicher bin, dass es wieder klappen könnte?
    Werde ich für die Meinen da sein können, wenn ich gegangen, so sie denn offen dafür sind?
  • Wenn ich gestorben bin, wird es ein Wiedersehen geben mit denen, die vor mir gegangen sind? Werden wir dann auf einer ganz anderen Ebene vereint sein? Würde ich das wollen oder eher nicht? Würde es mich gar freuen oder eher nicht?

 

Keiner weiß es: Ich kann diese Fragen nur für mich, aufgrund meiner Überzeugungen, meines Glaubens und meiner Erfahrung beantworten.
Und wie siehst du es?

 

Oktober 2022_Herbstzeit – Erntezeit

Erntedankfest – meine Gedanken wandern: Was säte ich dieses Jahr? Welche Saat ging auf? Wie sieht es mit der Ernte aus? Lief Vieles, zu Vieles schief oder bin ich zufrieden gar hocherfreut und glücklich?

Und: Möchte ich etwas verändern? Wenn ja, was? Wage ich mich vor und gehe Neues an? Probiere mich aus?

Und eine tiefe Dankbarkeit taucht in mir auf, erfüllt mich…..

Wie ist es bei dir?

 

Erntedank

September 2022_Atem-Übung

Atem

Meine Mutter gab mir den Tipp, wenn ich wegen der Kinder aus dem Hemd springen möchte, erst einmal bis 10 zählen und dann zu reagieren. Besser klappte eine andere Übung:

Durch die Nase einatmen und dabei zählen. Dann durch den Mund langsam ausatmen und ebenfalls zählen. Die Zahl beim Ausatmen sollte doppelt so hoch sein wie beim Einatmen.

Probiere es aus, es funktioniert, auch wenn es einiger Atemzüge bedarf! Und: Es hilft bei allen Situationen, wo du aufgeregt bist und du deinen Stresslevel runterbringen möchtest!

August 2022_Neubeginn: Schule – Beruf!

Schulanfang, Umschulung, Einstieg in die Ausbildung – einschneidende Erlebnisse für die Kinder, die Eltern, die jungen Erwachsenen. Ich kann mich gut daran erinnern – und wie ist es bei dir?

Ich wünsche den Schulkindern, dass sie mehr gute als schlechte Erfahrungen machen in und mit der Schule. Möge ihre Neugier erhalten bleiben und sie Spaß am Lernen haben!

Neubeginn: Schule - Beruf

Juli 2022_Sommerzeit – Urlaubszeit

Urlaubsfeeling

Egal ob es in die Ferne geht oder nicht, ich wünsche Ihnen

  • dass sich Ihre Wünsche und Erwartungen an diese besondere Zeit erfüllen;
  • So viel Sonne, genau die Temperaturen, die für Sie angenehm sind;
  • Laue Abende in Gesellschaft oder eben allein, wenn dies für Sie stimmig ist;
  • Viele wunderbare Begegnungen, Inspiration, ein Strauß voll bereichernder Erlebnisse, die Ihnen lange präsent bleiben mögen und Sie lange davon zehren können;
  • Und schließlich eine sanfte Landung zurück in den Alltag und möge Ihre Erholung lange anhalten

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